Die öffentlichen Gewässer im Durbachtal


Das Hauptgewässer mit Fischbestand bildet der „Durbach“, dessen Quellgebiet im Moosgebiet liegt.
Der „Große Langenbach“ beginnt bei der Mooshütte auf ca. …. Höhe, dort vereinigt er sich mit dem „Kleinen Langenbach“ beim „Moosdohlen“. Nur wenige Meter weiter kommt als kleiner Zufluss das „Tiefenspringbächle“. Nach kurzer Strecke kommt von der nördlichen Seite das „Krebsenbächle“ hinzu. Ab diesem Zeitpunkt wird das Gewässer als „Durbach“ bezeichnet.
Beim Gasthaus „Hohberg“ trifft der „Durbach“ auf den Hohenbergbach, der wiederum seinen Zufluss vom „Bechtoldsbergbächle“, dem „Hermannswaldbächle“ und dem „Ritterbergbächle“ hat.
Weitere kleine Bäche kommen unterhalb des „Hohberg“ vom
„Oberspringbächle“, dem „Seitenspring“, dem „Märzengrund“, von der Schwobshalde im Bereich bei der ehem. Schule Durbach-Gebirg und schließlich vom „Brandeckbächle“, das mit einer Länge von ca. ….. aufweist und innerhalb des Brandecktales verschiedene kleine Zuflussbäche hat. Annähernd …… m Länge hat auch das „Immersbächle“, das von der Kapelleck kommend über das Franzosenloch fließt. Weitere kleine Bäche kommen sodann vom „Mahlengrund“, dem „Dünberg“, dem „Wöhrlesberg“, dem „Rain“ und vom Gewann „Am Bildstöckle“ im Bereich oberhalb der ehem. Säge. Hier macht der „Durbach“ einen Bogen nach Süden um dann an der tiefsten Stelle des Tales entlang des Hangmassivs der Brandeck weiter zu fließen. Von Norden kommt zunächst das „Ergersbächle“ und von Süden beim „Rittergut“ wiederum der „Lautenbach“. Auf der Höhe des Gasthauses „zum Rebstock“ kommt von Norden das „Stürzelbächle“, dem nur wenige Meter weiter als kleines Rinnsaal das „Bernspringbächle“ folgt. Von Norden kommt weiter das „Heimbächle“ und das „Unterspringbächle“. Im Bereich beim Schwimmbad kommt von Süden ein kleines Bächlein, das seine verschiedenen Quellen auf der Nachtweide hat. Auf der Nordseite des Tales folgen das „Hespengrundbächle“ , das wiederum als Zufluss das Schwarzlochbächle hat (beginnend beim Schwarzlochbrunnen und ab dem Anwesen Noll Winfried verdohlt) mit seinem Zufluss bei der Kreuzigungsgruppe, das „Hilsbächle“ im Bereich des Festplatzes, der „Binzenlochgraben“ im Bereich „Am Bühl“ und am Plauelrain schließlich das spärlich fließende Bächlein, das seinen Ursprung am Plauelrain-Brunnen hat.
Auf der südlichen Talseite kommt auf der Höhe des Rathauses das „Sendelbächle“ und das „Hatsbächle“ (beim Festplatz). Am Ausgang des Tales nach Ebersweier folg auf der südlichen Seite das „Vollmersbächle“, das seinen Ursprung mit mehreren Zuflussquellen im Vollmersbacher Wald hat. Das Vollmersbächle wird im hinteren Bereich als „Kahler-Bach“ bezeichnet, was sich vom Namen des Waldes „Kahler“, in alter Schreibweise auch „Kaller“ ableitet. Im vorderen Bereich, auf Gemarkung Ebersweier bis zur Einmündung bei der Trafo-Station im Unterweiler, wird das Vollmersbächle auch als „Haferbächle“ bezeichnet.
Auf der linken, südlichen Talseite, bis zur Gemarkung Windschläg, finden sich keine nennenswerte Zuflüsse mehr. Zumindest findet man in diesem Bereich keine ständig fließenden Bäche. Im Bereich „Kirchwald“ gegenüber der Weiler Mühle und „vorderer Wassergraben“ auf Gemarkung Ebersweier, sind Zuflüsse, d.h. Gräben mit Zuflusswasser nur bei länger anhaltendem Regen oder im Frühjahr zu verzeichnen.
Auf der Gemarkung Ebersweier kommt auf der Höhe der „Halle am Durbach“ das „Stöckbächle“ und nur ca. 300 m weiter, ebenfalls von nördlicher Seite, das „Schwellenbächle“, welches seinen Ursprung beim „St.Anton“ hat.
Durch das Seitental Wiedergrün fließt das das „Wiedergrünbächle“ mit seinen Quellbächen im hinteren Wiedergrüntal. Es wird insgesamt auch als „Hähnlesgraben“ bezeichnet, abgeleitet von Gewann „Am Hähnle“ auf Nesselrieder Gemarkung. Zwischen „Wiedergrün“ und „Frientschenwald“ fließt durch den „Lerchengrund“ das „Hirnebächle“.  Sowohl der Hähnlesgraben wie auch das Hirnebächle finden ihren Fortgang über die Gemarkung Appenweier und münden dort in den ………..

Die öffentlichen Gewässer im Durbachtal

 

Großer Langenbach (beginnend bei der Mooshütte) 

Kleiner Langenbach (Zusammenfluss am Moosdohlen)

Tiefenspringbächle (zusammenfluss bei der Einfahrt zum Tiefenspring)
Krebsenbach - (Zusammenfluss beim Anw. Zimmerm.)

Bechtoldsbergbächle

Hermannswaldbächle

Ritterbergbächle 

Seitenspringbächle

Märzengrundbächle

Schwobsgrundbächle

Brandeckbächle

Dünberggraben

Wöhrlesberggraben

Am Raingraben

Bildstöcklegraben

Lautenbach

Oberspringbächle

Immersbächle

Mahlengrundbächle

Ergersbach

Stürzelbächle

Bernspringgraben

Heimbächle

Starzengrundbächle

Heimbächle

Unterspringbächle

Hespengrundbächle

Schwarzlochbächle

Hilsbach

Binzenlochgraben

Nachtweid-Graben

Sendelbach  (zwei Quellbäche)

Hatsbächle

Vollmersbach (Kahler-Bach)    
(Haferbächle)

Stöckbächle

Schwellenbächle
Hirnebächle

Wiedergrünbächle

Hähnlesgraben

Wassergraben