Der Bergbau im Durbachtal

 

Die bisher bekannten Anfänge des Bergbaus in Durbach gehen bis in das 16. Jahrhundert zurück.

Wer jedoch die Geologie in Verbindung mit vielfachen Namens- oder Gewannbezeichnungen im Durbachtal betrachtet, muß vermuten, daß in der ehem. „Herrschaft Staufenberg“ bereits weitaus früher Bergbau betrieben wurde.

Zu nennen ist hier insbesondere die bereits 1329 zerstörte „Stollenburg“, in welcher das Rittergeschlecht der „Stoll von Staufenberg“ beheimatet war.  Ursprung und Entstehung  der Burg liegen bis heute im Dunkeln. Es ist jedoch anzunehmen, dass diese Burg zumindest annähernd zeitgleich mit der Staufenburg (Ersterwähnung 1070) entstanden ist. Erste urkundliche Nachweise über die Familienmitglieder der „Stoll von Staufenberg“ finden wir auf dem ältesten bekannten Siegel der Staufenberger aus dem Jahre 1273, in dessen Umschrift ein „Cunradt de Stolleberg“ angegeben ist. In seinem Buch „Die Ortenau“ mit den Burgen und Schlössern usw. von 1888 vermutet J. Naeher, dass die frühesten Staufenberger Familien ihren Sitz auf dieser ehemaligen Burg hatten. Es steht außer Zweifel, daß im frühen Mittelalter das Vorkommen von Erzen oder Bodenschätzen für die Besiedlung und Erstellung von Schutzburgen von großer Wichtigkeit war.

Ein untergegangener, bzw. umbenannter  Ortsteil „Stollenweier“im Durbachtal, gelegen zwischen Oberweiler und Unterweiler, weist ebenfalls auf Bergbau hin.*1 Ob dieser ehemalige Ortsteil mit der heutigen Bezeichnung „Stollenberg“ identisch ist kann nicht festge-stellt werden.

Auch die Gewann-, bzw. Ortsteil/Zinken-Bezeichnungen  „Stollen-matte“, „Stollenhalde“ „Mahlengrund“, „Hohenberg“, „Grubenacker“, „Grubenmatte“ „Rotlach“, „Schwarzloch“ (Schwarzlach), „Teufels-lach“, „Eiseneck“, „Rappenloch“ weisen nach Ansicht verschiedener Flurnamensforscher auf  Bergbautätigkeit hin.

Insbesondere die Bezeichnung „Stollenhalde“ kommt auf der Gemarkung Durbach in verschiedenen Bereichen vor, was auf frühere Bergbautätigkeit in großen Teilen des Tales hindeutet.

Um 1560 begann Melchior Wiedergrün von Staufenberg mit der Verhüttung von Eisenerz. Es ist anzunehmen, dass er frühere Erzgruben wieder öffnete oder alte bekannte Erzvorkommen weiter erschloss.  Er ließ es im Duppelsberg an der Südseite des Schlosses („Eisenknappen-loch“) abbauen.  Aus dem gewonnenen Eisen wurden u.a. gußeiserne Ofenplatten herge-stellt, wovon zwei schöne Exemplare im Wein- und Heimatmuseum zu sehen sind. Ein Hauptvorkommen des Durbacher Eisenerzes wurde laut Akten des Generallandesarchivs schon 1578 bei „St.Anton“ im sogenannten Hardtwald entdeckt. *2  Die Gangmasse bestand aus derbem und nierenförmigem Brauneisenstein und hatte eine Mächtigkeit von 1 – 4 Fuß. Das Hangende war Porphyr, das liegende Granit (nach Bayer).

Der vorletzte Staufenberger, Melchior von Widergrien, fügte dem Wald, und hier offensichtlich dem Mooswald, großen Schaden zu. In Ausübung des ihm als Forstherrn zustehenden Rechts fällte er zu dem von ihm betriebenen Bergwerk (und für die Verhüttung) erhebliche Mengen Holz. Dies führte dazu, daß sich die Oedsbacher Genossen mit Unterstützung des Bischofs von Straßburg im Jahre 1579 von der Genossenschaft lossagten und seitdem die Grenze zum Oedsbach feststand.

Die Tatsache, dass zwischen der „angeblichen“ Entdeckung der Erzvorkommen im Jahre 1578 und den Schwierigkeiten wegen des enormen Holzverbrauches  im Jahre 1579 nur 1 Jahr liegt, lässt vermuten, dass der Erzabbau bereits sehr viel früher begonnen hatte, bzw. lediglich alte Gruben wieder aufgewältigt wurden.

In „Staufenberg Generalia“ (GLA 179 Nr.251) aus dem Jahre 1666 werden die Einkünfte und der Zustand der Herrschaft Staufenberg beschrieben. Darin wird unter „Bergzins“ angeführt: „ Vor Jahren da man Erz gegraben undt das Berg Werk Ihro Dchlt. Herrn Herzog von Württemberg verliehen gewest, hat man den 10. Erz-Kübel voll Erz, oder 30 ... für den Zins bekommen, seindt aber die gruben gleich anfang des Kriegs verfallen.“

Im Jahre 1788 untersuchte der sächsische Bergamtsassessor Bayer im Auftrag des Markgrafen Karl Friedrich auch die Grube in Durbach. In dieser Zeit wurde der Gang von Norden her durch zwei Stollen aufgeschlossen, welche in 5 Lachter Saigerteufe übereinanderlagen. Das Feld über dem oberen Stollen war schon abgebaut, ebenso der größte Teil des zwischen beiden Stollen gelegenen Feldes. Ebenso waren die Erze bis 9 Lachter unter die Sohle des tiefen Stollens verfolgt worden, der Bau aber des Wassers wegen verlassen wurde.  Auf dem südlichen Abhange desselben Berges, - dem heutigen „Plauelrain“ – berichtete Bayer von einem 2 Zoll mächtigen Schwerspattrum, welcher ebenfalls etwas Brauneisenstein führte und mit 80 Grad gegen Westen fällt. Dort wurde ein Stollen von 9 Lachter Länge angefahren, welcher in weiteren 27 Lachtern Auffahrung den Antoni-Gang treffen sollte. Obwohl Bayer dringend dessen Fortführung behufs An-schließung dieses Ganges in 30 Lachter größere Täufe anriet, wurde die Arbeit nicht ausgeführt und im Jahre 1791 die Grube verlassen. Im Jahre 1791 war der ganze St.-Antoni-Gang vollständig abgebaut.


Der Bergbau im DurbachtalUm 1560 begann Melchior Wiedergrün von Staufenberg mit der Verhüttung von Eisenerz. Es ist anzunehmen, dass er frühere Erzgruben wieder öffnete oder alte bekannte Erzvorkommen weiter erschloss.  Er ließ es im Duppelsberg an der Südseite des Schlosses („Eisenknappen-loch“) abbauen.  Aus [JW1] dem gewonnenen Eisen wurden u.a. gußeiserne Ofenplatten herge-stellt, wovon zwei schöne Exemplare im Wein- und Heimatmuseum zu sehen sind. Ein Hauptvorkommen des Durbacher Eisenerzes wurde laut Akten des Generallandesarchivs schon 1578 bei „St.Anton“ im sogenannten Hardtwald entdeckt. *2  Die Gangmasse bestand aus derbem und nierenförmigem Brauneisenstein und hatte eine Mächtigkeit von 1 – 4 Fuß. Das Hangende war Porphyr, das liegende Granit (nach Bayer).

Der vorletzte Staufenberger, Melchior von Widergrien, fügte dem Wald, und hier offensichtlich dem Mooswald, großen Schaden zu. In Ausübung des ihm als Forstherrn zustehenden Rechts fällte er zu dem von ihm betriebenen Bergwerk (und für die Verhüttung) erhebliche Mengen Holz. Dies führte dazu, daß sich die Oedsbacher Genossen mit Unterstützung des Bischofs von Straßburg im Jahre 1579 von der Genossenschaft lossagten und seitdem die Grenze zum Oedsbach feststand.

Die Tatsache, dass zwischen der „angeblichen“ Entdeckung der Erzvorkommen im Jahre 1578 und den Schwierigkeiten wegen des enormen Holzverbrauches  im Jahre 1579 nur 1 Jahr liegt, lässt vermuten, dass der Erzabbau bereits sehr viel früher begonnen hatte, bzw. lediglich alte Gruben wieder aufgewältigt wurden.

In „Staufenberg Generalia“ (GLA 179 Nr.251) aus dem Jahre 1666 werden die Einkünfte und der Zustand der Herrschaft Staufenberg beschrieben. Darin wird unter „Bergzins“ angeführt: „ Vor Jahren da man Erz gegraben undt das Berg Werk Ihro Dchlt. Herrn Herzog von Württemberg verliehen gewest, hat man den 10. Erz-Kübel voll Erz, oder 30 ... für den Zins bekommen, seindt aber die gruben gleich anfang des Kriegs verfallen.“

Im Jahre 1788 untersuchte der sächsische Bergamtsassessor Bayer im Auftrag des Markgrafen Karl Friedrich auch die Grube in Durbach. In dieser Zeit wurde der Gang von Norden her durch zwei Stollen aufgeschlossen, welche in 5 Lachter Saigerteufe übereinanderlagen. Das Feld über dem oberen Stollen war schon abgebaut, ebenso der größte Teil des zwischen beiden Stollen gelegenen Feldes. Ebenso waren die Erze bis 9 Lachter unter die Sohle des tiefen Stollens verfolgt worden, der Bau aber des Wassers wegen verlassen wurde.  Auf dem südlichen Abhange desselben Berges, - dem heutigen „Plauelrain“ – berichtete Bayer von einem 2 Zoll mächtigen Schwerspattrum, welcher ebenfalls etwas Brauneisenstein führte und mit 80 Grad gegen Westen fällt. Dort wurde ein Stollen von 9 Lachter Länge angefahren, welcher in weiteren 27 Lachtern Auffahrung den Antoni-Gang treffen sollte. Obwohl Bayer dringend dessen Fortführung behufs An-schließung dieses Ganges in 30 Lachter größere Täufe anriet, wurde die Arbeit nicht ausgeführt und im Jahre 1791 die Grube verlassen. Im Jahre 1791 war der ganze St.-Antoni-Gang vollständig abgebaut. 


Im Jahre 1788 untersuchte der sächsische Bergamtsassessor Bayer im Auftrag des Markgrafen Karl Friedrich auch die Grube in Durbach. In dieser Zeit wurde der Gang von Norden her durch zwei Stollen aufgeschlossen, welche in 5 Lachter Saigerteufe übereinanderlagen. Das Feld über dem oberen Stollen war schon abgebaut, ebenso der größte Teil des zwischen beiden Stollen gelegenen Feldes. Ebenso waren die Erze bis 9 Lachter unter die Sohle des tiefen Stollens verfolgt worden, der Bau aber des Wassers wegen verlassen wurde.  Auf dem südlichen Abhange desselben Berges, - dem heutigen „Plauelrain“ – berichtete Bayer von einem 2 Zoll mächtigen Schwerspattrum, welcher ebenfalls etwas Brauneisenstein führte und mit 80 Grad gegen Westen fällt. Dort wurde ein Stollen von 9 Lachter Länge angefahren, welcher in weiteren 27 Lachtern Auffahrung den Antoni-Gang treffen sollte. Obwohl Bayer dringend dessen Fortführung behufs An-schließung dieses Ganges in 30 Lachter größere Täufe anriet, wurde die Arbeit nicht ausgeführt und im Jahre 1791 die Grube verlassen. Im Jahre 1791 war der ganze St.-Antoni-Gang vollständig abgebaut. 

Bereits 1593 mußte die Eisenverhüttung des Burg-herrn „Wiedergrün von Staufenberg“ wieder einge-stellt werden, da der Bischof von Straßburg den nötigen Nachschub von (Holz-)Kohlen und Holz aus dem Mooswald verweigerte. Doch schon kurz nach 1600 wird uns berichtet, daß Eisenerz aus der St.Antoni-Grube in Oberkirch verhüttet wird. 3*

Von 1609 bis 1617 war das Durbacher Bergwerk wegen Holzmangel eingestellt, 1617 wieder angelegt und dem Herzog von Württemberg auf 12 Jahre überlassen. Die Erzgrubenverwaltung übernahm 1786 das verlassene Waldbruderhaus bei Sankt Anton. Der Staufenberger Amtmann Johann Carl Grünlinger hatte mit den Durbachern viel Mühe, weil diese offensichtlich wegen den Frohnleistungen für die Herrschaft, insbesondere die Holzabfuhr zum Schmelzwerk Staufen-berg und die Eisenabfuhr  nicht immer mitspielten. *4

 

Ab 1731 wurde von Hans Heinrich Stupan zusammen mit Johann Friedrich Wettstein oberhalb von Lautenbach im Renchtal ein Eisenhochofen betrieben. Das Erz bezog man u.a. aus der Herrschaft Staufenberg. Die Verhüttung in Lautenbach wurde 1759 eingestellt, weil die ursprünglich zugesicherten Holzlieferungen ausblieben. 1780 schließlich wurde dieses Hüttenwerk auf Anordnung des letzten Straßburger Fürstbischofs abgerissen.

 

Ab Anfang des 18. Jahrhunderts wurde das Brauneisenerz aus der St.Antoni-Grube mit Ochsenkarren nach Bühlertal zur Verhüttung gefahren. Das Durbacher Erz war in Bühlertal wegen seiner Leichtflüssigkeit sehr geschätzt, obgleich das gediegendste Eisen kaum den Oberländer Bonerzen an Güte nachstand.

Die Durbacher Erze kamen insbesondere des teueren Transports wegen sehr hoch zu stehen. Es kostete nämlich 1 .... (330 Pfund) zu gewinnen 42 Kreutzer, Lohn 26 ¾ Kreutzer, also den Zentner auf 21 Kreutzer und lieferte durchschnittlich 15 % Eisen, von welchem im Jahre 1783 im Schmelzofen (also blos Erz, Kohleumschläge und Löhne gerechnet) auf 2 Gulden 45 2/3 Kreutzer zu stehen kam.  Bei den damaligen niederen Holzpreisen wurde hierbei noch mit Gewinn gerechnet. Für den Zentner Roheisen wurden 10 – 13 Gulden bezahlt.  Schon wenige Jahre später kam aus Hessen bezogenes Roheisen in Baden auf den Markt, welches auf dem Rhein bis Leopoldshafen geliefert wurde und billiger war als das in Bühlertal selbst erzeugte Eisen. Insbesondere weil auch das gute Eisenerz aus Durbach ausblieb wurde in Bühlertal die Verhüttung 1799 eingestellt.

Die Verbindungen zwischen dem Eisenwerk Bühlertal und Durbach schlugen sich bei der Kirchenerweiterung im Jahre 1790 auch mit einer Spende von 1 Gulden und 12 Kreutzern durch den damaligen „Herrn Factor“ nieder.

 

Bei den erwähnten hohen Transportkosten ist anzunehmen, dass mit den Ochsenkarren nach Bühlertal weniger „taubes“ Gestein, als bereits gepochtes Erz transportiert wurde. Nachdem in früherer Zeit durch die Staufenberger selbst die Verhüttung betrieben wurde, waren sicherlich auch „Pochmühlen“ am Durbach vorhanden. Es ist wohl auch nicht abwegig, dass die Gewann-Bezeichnung „Plauelrain“ – früher „Blauelrain“ mit einer alten Pochmühle in Verbindung zu bringen ist.  Der „Bläuel“ war ein rundes Holz zum Schlagen und mürbe klopfen von Flachs und Hanf. Dieser „Bläuel“ wurde meist auch mit Wasserkraft betrieben.

Direkt am „Plauelrain“ standen 3 Mühlen, die bis ins 20.Jahrhundert noch betrieben wurden. Es ist denkbar, dass zumindest eine dieser Mühlen für den Bergbau verwendet wurde.

 

Nach Erschöpfung des Antoni-Ganges wurden in der Umgebung von Durbach zahlreiche Versuche gemacht, noch weitere Gänge aufzutreiben. Beträchtliche Geldmittel wurden hierzu aufgewendet. Man fand auch an zahlreichen Stellen wieder solche eisenerzführende Gänge, so im „Hespengrund“,  im „schwarzen Graben“ („Schwarzloch“) im „Wiedergrün“, am „Schloßberg“ u.a.m. Alle aber erwiesen sich nach kurzer Aufführung als Unbauwürdig, da sie sich teils in Streifen, teils nach der Tiefe verteilten. Derartige schmale Eisenerzführende Gänge sind im Bereich Durbach mit dem überwiegenden Granitvorkommen überhaupt sehr häufig.

 

In den Rebstücken des „Bäuerlinhofes“ wurde 1794/96 auf Veran-lassung des Badischen Bergwerksdirektors von Kahn Erz geschürft, wogegen aber Freiherr von Blittersdorf Protest einlegte. Blittersdorf war Landvogt der Ortenau und der Schwiegersohn  bzw. seine Frau Miterbin und Besitzerin des ehem. „von Ried’schen“ Hofes. (heute von Neveu)

Der „Bäuerlinshof“ , so genannt nach einem früheren Besitzer, dem Metzger Johann Bäuerlein von Oberkirch, ursprünglich im Besitz von Schauenburg und Rehm-Oberkirch, gehörte seit 1671 dem bekannten Doktor und Leibmedicus Küffer von Strassburg. Ab 1684 war der Staufenberger Amtmann Grünlinger Besitzer des Hofes. *4

 

Viele heute noch zur Wasserversorgung genutzte alte Erzstollen zeugen von der umfangreichen Bergbautätigkeit in der Herrschaft Staufenberg. So erzählen ältere Leute noch, dass z.B. unmittelbar hinter dem ehemaligen Bergwerkshaus im Hilsbach (Glier) vor einigen Jahrzehnten bei Grabarbeiten im Weinberg der Stollen, bzw. ein unterirdischer See zum Vorschein kam. Selbst mit Ochsenwagen sei man vor mehreren Generationen noch in diesen Stollen hineingefahren.

 

Im Hespengrund werden heute ebenfalls noch mehrere alte Stollen für die Wasserversorgung genutzt. Durch Sprengarbeiten und der Planie des darüberliegenden Rebgeländes blieb vor einigen Jahren das Wasser aus. Bei Überprüfung der Wasserzufuhr in dem engen Stollenmund  mußte man feststellen, dass die Sprengung einen erheblichen Felsabbruch verursachte und das Wasser dahinter bereits

zu einem größeren See angestaut hatte. Mehrere, nicht bis zum Ende zu verfolgende Gänge waren sichtbar. Mit einem Rohr wurde das Wasser schließlich wieder zur Brunnenstube geleitet. Auch hier erzählt man sich, dass die Stollen bis zum Schloss oder gar bis nach Bottenau reichen würden.

Bei derart umfangreichen Stollen ist anzunehmen, dass diese nicht nur Versuchsgrabungen nach dem Ende der Antoni-Gruben waren, sondern vielmehr bereits viel früher von den Staufenbergern genutzt wurden.

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